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Botschaft

 Amt Deutscher Heimatbund



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Impressum

Rechtshinweis zum Amt Deutscher Heimatbund und zu unseren originären prärogativen Heimat- Gemeinden

 

Das Telemediengesetz ist für unsere Seiten nach Art. 140, 25, 1 (2) GG, § 2 VwVfG, § 20 GVG, WüD nicht anwendbar! (bitte nachlesen)

Unsere Heimatgemeinden existieren de jure und de facto seit ab dem 22.11.2009, Urkundsrolle 113 und 114/2009 Notar Johst Matthies, Tostedt. Unsere Glaubensgemeinschaft wird in der Präambel und in Art. 1 (1-2), 19 GG als Volk von geistig – irdischen  Lebewesen auch als Inhaber der tatsächlichen Gewalt auf Erden und Eden auf der Welt der Systemideologien vorausgesetzt.

Die Rechte unserer originären Gebietskörperschaft ergeben sich durch die Heiligen Schriften des Vertrages aus dem Schöpferbund nach ius cogens. Religions-, Gewissens- und Glaubensfreiheit ist garantiertes, vorstaatlich-prärogatives und öffentlich-originäres Recht (§§ 6-11, 13.14 VStGB, Art. 1 (1), 25, 140 GG, §§81, 92, 102-104a, 105, 130, 167, 220a, 221, 240, 336, 339, 357 ff. StGB - Kontrahierungszwang Art. 40 (2) UN-Resolution 56/83) und kann von einem Staat oder Regierung nicht außer Kraft gesetzt werden (Art. 79 (3), 1 (2) GG, § 2, 43, 44 VwVfG, § 40 VwGO, § 20 GVG in Verbindung mit Art. 27, 81, 97-98, 132, 142 Genfer Abkommen über den Schutz von Zivilpersonen in Kriegszeiten).

ROM I, II & III – Statut ist auf das Amt Deutscher Heimatbund und unseren  Heimat- Gemeinschaften wegen der Laizität nicht anwendbar, denn Wir verfolgen nichtkommerzielle Ziele und sind keine Person. Das ROM-Statut regelt Rechtswahl und Gerichtsstand. Leugnung der Laizität, Leugnung der Rechte der Menschen als Terminus auf Erden in der Welt ist die Leugnung des Schöpferbundes in der Präambel, Art. 1 (1) GG nach der Laizität, somit wäre die Leugnung der Präambel des Grundgesetzes verfassungswidrig. Es wird vermutet, daß jeder, der sich im Bundesgebiet aufhält, Kenntnis von den Rechten der Menschen hat (Art. 7 (3) GG.)

Menschen tragen als lebendige Prärogative, die aus dem Lateinischen praerogatio „Vorrecht“ stammende Bezeichnung für Vorzug oder Vorrecht in Sich, bedeutet im staatsrechtlichen Sinn die ursprünglichen Hoheitsakte des Staates.

Der Mensch begründet sich vorstaatlich durch überpositiven Glauben an sein Geschlecht des gemeinsamen Stammvaters „Adam“, denn der Mensch ist das Gesetz, und somit die natürliche Grenze in der Welt.

Der Urvertrag ist der Schöpferbund,  im Bewußtsein seiner Verantwortung vor Gott und den Menschen, soll die Bundesrepublik Uns Menschen dienen.

Es gilt der Vertrag

"pacta sunt servanda“,- Verträge sind einzuhalten! (Gen 9,1–13 / 6,18 / 9,9 EU)

Die anzuwendenden Gesetze der Laizität gemäß Art. 133 GG für die Wirtschaftsverwaltung sind Präambel, Art. 1-4, 25, 139-140 GG in Verbindung mit Art. 137 WRV, analog Art. 6, 50 EGBGB, §§ 2, 43, 44 VwVfG, § 20 (2) GVG, §2 AO, § 3 GVGA, Art. 73 UN-Charta.

Verfahren und Entscheidungen der Gerichte in gläubigen Angelegenheiten, die ihrer Zuständigkeit entzogen sind, sind scheinbar nichtig (§ 16 GVG).

Amt Deutscher Heimatbund

Bürgerwaldstraße 3a

[82378] Traunstein

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Deutsche Botschaft

Bürgerwaldstraße 3a

[82378] Traunstein

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Hauptamt Süd

Bürgerwaldstraße 3a

[82378] Traunstein

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Postanschrift Botschaft / Heimatbund

( ALLE Post an diese Adresse )

c / o Botschafter  m i s c h a  von Nauheim

Postfach 102163

[60021] Frankfurt am Main

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Kontakt:

Telefon: +49 69 348 78 101

Fax: +49 3212 3300442

Mail global: amt-deutscher-heimatbund@email.de

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Botschafter

m i s c h a  von  Nauheim

botschafter@amt-deutscher-heimatbund.com

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Amtrichter  j o s e f

j o s e f  von München

josef@amt-deutscher-heimatbund.com

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Presse

d i e t r u n  von Kronstadt

dietrun@amt-deutscher-heimatbund.com

 

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